Trentemoller – Never Stop Running

Hallo Euch allen zu einer neuen Folge von Riffs Of The World. Erst einmal wünsche ich Euch allen noch ein gesundes, frohes und erfolgreiches neues Jahr! Mögen all Eure Wünsche und heimlichen Träume und Hoffnungen in Erfüllung gehen.

Jetzt, da ich diesen Artikel schreibe fällt mir auf, dass es sich bei dem heutigen Song nicht einfach nur um einen coolen Song handelt. Nein, der Titel ist Programm und sollte für uns alle zum Motto dieses Jahres oder besser noch, zum Motto unseres Lebens werden. Ich habe mir das jedenfalls schwer vorgenommen.

Never Stop Running! Oder, wie Alfred immer Batman zu sagen pflegt: Man fällt nur hin, um wieder aufzustehen. (Warum fallen wir Sir?… Damit wir lernen können uns wieder aufzurappeln!) Yeah, Tschakka!!!

Den Fans elektronischer Tanzmusik ist Trentemoller natürlich schon länger ein Begriff. Spätestens seit er einen Remix von Depeche Modes „Wrong“ ablieferte, kennt ihn jeder in der Clubszene. Ich wurde durch einen kleinen Bericht im Gitarre&Bass-Magazin auf ihn aufmerksam. Ja, tatsächlich. Ein Gitarrenmagazin 😉 Dort wurde von großartigen, spacigen Surfgitarren in elektronischem Gewand geschwärmt. (Oder so ähnlich.) Für mich klang das äußerst spannend und ich besorgte mir gleich den damals aktuellen Longplayer „Into The Great White Yonder“. Und da waren sie, wabernde, psychedelische Surfgitarren. Leider nicht so viele, wie ich mir das als Gitarrist erhofft hatte, aber immerhin.

Und dann letztes Jahr das neue Album von Trentemoller. Dänische Melancholie gegossen in dunkle Elektronik, gepaart mit geilen Gitarren und diesem Hit „Never Stop Running“. Leider ist die grandiose Version des Songs mit Marie Fisker nicht auf der Platte. Die gibt es allerdings als kostenlosen Podcast bei iTunes und natürlich auch bei YouTube bzw. hier auf meiner Website ;-).

Analysiert man den Song, fällt einem mal wieder auf, mit wie wenig Noten man viel Musik machen kann. Letztendlich gibt es nur zwei Teile. Der erste Part besteht aus dem Hauptriff und einigen kleinen Melodien. Der zweite Part ist der Refrain, der mit seinen vier Akkorden auch recht übersichtlich daher kommt. Aber was soll’s. Der Song groovt, ist catchy, entführt einen in eine andere Welt, ist leicht schräg und düster… Für meinen Geschmack also bester Pop.

Viel Spaß beim Nachspielen und schaut Euch das Video unbedingt bis zu Ende an! Vielleicht erkennt Ihr ja den einen oder anderen.

Also dann…

Rock your life! Riff your day!

Trentemoller_NeverStopRunning_1

Trentemoller_NeverStopRunning_2

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