The Cure – A Forest – Teil 2

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Na, alles dabei? Zieht Euch warm an, es geht wieder in den Wald… Hier ist der zweite Teil zum Cure-Workshop. 

In den Strophen begleitet Robert Smith den Song mit einfachen Powerchords (Grundton + Quinte). Ich habe den Rhythmus, den eigentlich der Bass spielt, auf die Gitarrenbegleitung übertragen. Eigentlich spielt die Gitarre eher eine Sechzehntelbewegung, teilweise mit Downstrokes oder Wechselschlag (Schrammelgitarre). Wenn ich das jedoch notieren würde, gäbe es das totale Chaos. Ich würde empfehlen, einfach solange zum Original mitzuspielen, bis man das Feeling drauf hat. Das gilt im Übrigen für den gesamten Song. Während der Bass eine sehr klare rhythmische Struktur besitzt, erzeugt die „flächige“ Gitarrenbegleitung mit Chorus- und Delayeffekten eher den Raum drum herum.

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Der Song besitzt keinen richtigen Refrain, aber nach den Strophen gibt es immer einen Teil, der die ganze Dramatik des Liedes noch weitertreibt. Ich nenne den mal Bridge. Hier spielt die Gitarre wiederum nur Powerchords, folglich Variante 1. Dazu spielt der Synthesizer jedoch einige Töne, die so wichtig sind, dass ich sie immer gerne mitspielen will. Ich habe dazu mal Variante 2 aufgeschrieben. Auch hier gilt: Die aufgeschriebene Rhythmik ist nur ein Anhaltspunkt. Einfach zum Original mitspielen.

Cure_AForest_4So, Freunde der Nacht. Im nächsten und letzten Teil dieses Workshops gibt es dann noch das Gitarrensolo. Bis dahin schön weiter rocken!

Rock your life! Riff your day!

 

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