Ich war ein Junkie.

Ich brauchte Stoff.

Regelmäßig.

Nicht nur das lahme langweilige Zeug vom Dealer um die Ecke,
sondern richtig gutes Dope.

Je schneller und abgefahrener, desto besser.

Und vor allem nicht nur eine Sorte.

Ich konsumierte die gesamte Palette.

Täglich.

Ich war abhängig.

Abhängig von Gitarrenmusik.

-

Morgens gab’s bei mir erst einmal eine gute Portion Gypsy-Jazz,
damit mein Kreislauf in Schwung kam.

Zum Mittag dann eine ordentliche Schippe Texasblues.
Schön heiß und fettig wie ein Südstaaten BBQ.

Danach zur Verdauung eine Dosis Metal der härteren Gangart…
schwarz und stark wie ein 666facher Espresso aus der Hölle.

Am Nachmittag ein paar kleine Flamenco - Tapas …

Oder wahlweise die Band, die gerade richtig in war…

Abends machte ich meine Lavalampe an und knallte mir noch
ein paar psychedelische Trips von den Gurus der Improvisation rein.

Mein Geist flog raus ins Universum und ich konnte einschlafen.

Zusätzlich inhalierte ich jeden Artikel, jedes Interview, jeden Tip meiner Vorbilder
wie ein Schulkind eine Packung Chipsletten….

Ich hatte Regale voller Zeitschriften, Hefter mit unendlich vielen Kopien von Noten,
Gitarrenbücher von easy bis ultrakompliziert.

Das Ganze natürlich noch einmal in digitaler Form, damit ich jederzeit alles abrufbereit hatte…

Irgendwann saß ich völlig erschöpft in meinem Zimmer und fragte mich,
warum ich auf der Gitarre nicht weiterkam…

-

Das Problem waren nicht die Drogen an sich.
Es waren einfach zu viele auf einmal.
Mischkonsum ist nicht gesund !
Wie man so schön sagt.
Du kannst alles nehmen, nur nicht gleichzeitig… 😉

-

Im Laufe der letzten 30 Jahre habe ich eine Menge ausprobiert, bin gestrauchelt,
wieder aufgestanden, hängengeblieben und zurückgefallen.

Aber eine Sache ließ mich nie los.

Eine stetige Stimme in meinem Kopf flüsterte… mal lauter, mal leiser…

Du hast noch nicht das und das gelernt…
Du wolltest doch unbedingt noch dieses Stück spielen…
Wie zum Teufel macht Gitarrist XY das? …
Und überhaupt, was ist eigentlich mit Deinem Soloalbum???

-

Egal wie weit ich schon gekommen bin, eins ist gewiss. Immer wenn ich mich hinsetze und Gitarre spiele, breitet sich eine tiefe Ruhe in mir aus.

Ich spüre die Saiten unter meinen Fingern, fühle das Instrument und die Schwingungen der Töne bis in meinen Körper…

Im besten Fall führt mich die Gitarre an einen fernen, magischen Ort voller Melodien und Rhythmen, bunten Lichtern und dunklen, geheimnisvollen Plätzen.

Michael Sagmeister formulierte es einst so:

„Ich sitze bequemer mit meiner Gitarre auf dem Schoß.“

Und genau so fühle ich es auch.

Wenn Dich die Gitarre einmal hat, lässt sie Dich nie wieder los.

Eine Liebe fürs Leben.

Für mich ist die Gitarre das tollste Instrument der Welt.

Und mein Weg mit ihr ist noch lange nicht zu Ende.

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Ich bin Dein Coach, der Dich regelmäßig antreibt.

Ich bin Dein Reisebegleiter, der Dir den Pfad ebnet und Steine aus dem Weg räumt.

Also.

Lass uns ein wenig Gitarrendope einwerfen und uns auf den Weg machen.

Ich freue mich auf Dich !

Matthias Kahra lebt und arbeitet als Gitarrist in Berlin.

Schon vom Beginn seiner Karriere an hatte er die Möglichkeit, mit einer Reihe von lokalen Bands live und im Studio zu arbeiten. Auftritte im In- und Ausland folgten.

Seit 2001 ist er als Freelancer in den unterschiedlichsten musikalischen Stilistiken unterwegs.

Er spielte mit nationalen und internationalen Acts, trat im Radio und TV auf und wirkte an CD- und Theaterproduktionen mit.

In den letzten Jahren spielte Matthias über 1000 Konzerte und bereiste auf seinen Tourneen Deutschland und Europa.

Dabei stand er unter anderem mit folgenden Künstlern auf der Bühne:

Jimmy Somerville, Nik Kershaw, Howard Jones, Andrew Roachford, Ute Lemper, Kate Ryan, Maite Kelly, Stefan Jürgens, Bobo In The White Wooden Houses, Lenn Kudrjawitzki, Maira Rothe usw.

Mit der „wahrscheinlich weltbesten“ Depeche-Mode-Tribute-Band Forced To Mode ist er seit 2011 deutschland- und europaweit unterwegs.

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